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Anaerobier in den Dentinkanälen von avitalen und endodontisch behandelten Zähnen produzieren häufig hohe Konzentrationen von gesundheitlich bedenklichen chemischen Verbindungen. Orale Infektionen und Herde sind deshalb in der Lage, die Pathogenese und den Verlauf vieler Erkrankungen und Beschwerdebilder zu beeinflussen.
Patienten mit Parodontalerkrankungen weisen
Frauen mit Parodontitis weisen 7-faches Risiko auf für Frühgeburten oder untergewichtige Neugeborene.
Das Fatale dabei ist, dass man auf einem Röntgenbild die Störung bzw. die Abgabe von Giftstoffen – von einem sonst schulmedizinisch korrekt behandelten Zahn – nicht sehen kann. Darum ist die Erkennung von Störfeldern – ausgehend von bspw. toten Zähnen – auf dem Röntgenbild nicht immer sichtbar. Die Giftstoffe werden in homöopathischer Verdünnung an das zugehörige Zahnfach und damit über die Verbindung der Wechselwirkung auf das zugehörige Organ abgegeben.

Der OroTox-Test kann diese Zähne schon vor Erkennen einer Störung auf dem Röntgenbild erkennen. Der Test ist schmerzlos, kostengünstig und wird direkt am Behandlungsstuhl ausgewertet.
Ein Zahnherd oder Störfeld wird nach dem Psychrembel (ein klinisches Wörterbuch der Fachgebiete Medizin und Psychologie) folgendermaßen definiert:
»Krankhafte, lokale Veränderung im weichen Bindegewebe, mit der sich die lokalen und allgemeinen Abwehrreaktionen in ständiger Auseinandersetzung befinden. Erst mit dem Zusammenbruch der lokalen Abwehrschranke durch innere und/oder äußere Einflüsse beginnt die Fernwirkung des Herdes (Focus) auf den Organismus und damit die allgemeine Herderkrankung. Ein Focus (Herd) ist für den Patienten subjektiv nicht spürbar, da der so erkrankte Zahn keine Schmerzen oder sonstige lokale Beschwerden macht.«
Die Störfelder im Mund- und Kieferbereich sollten mit besonderen Verfahren der Herd- und Störfeldbeseitigung eliminiert werden. Dazu gehören individuell ausgetestete Medikamente oder andere spezielle Begleitbehandlungen.




Die hauptsächlichen Herde aus dem Zahn- und Kieferbereich sind: tote Zähne, leere Strecken, verlagerte Zähne, Implantate, sowie chronische Pulpitiden (= Entzündungen des Zahnnervs) und chronische Entzündungen in der Schleimhaut der Nasennebenhöhlen.
Studium der Zahnmedizin und Approbation 1989, Promotion 1990.
Postgraduierte Ausbildung an der Universty of Miami in Implantologie, Chirurgie.
Div. Vorträge, Kurse und wissenschaftliche Publikationen national und international.
Weiterbildungen in:
Umweltzahnmedizin, part. Studium der Osteopathie, Appl. Kinesiologie, Manualtherapie, Akupunktur, Homöopathie, CMD-Therapie, Cranio-Sacral-Therapie, ganzheitl. Therapien.
Niederlassung in eigener Praxis mit eigenem Dentallabor 1992.
Anschrift: Heilwigstrasse 26, 20249 Hamburg | Telefon: 040 / 44 52 46 | Fax: 040 / 41 03 091 | Impressum