Alternative Therapien –

neue Heilungsmöglichkeiten

Umweltzahnmedizin in Hamburg

Immer mehr Menschen leiden an systemischen Entzündungserkrankungen, vor allem bei jüngeren Patienten werden sie immer öfter diagnostiziert. Rheuma, Diabetes, Magen-Darm-Erkrankungen, Osteoporose, chronische Infektionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigsten. Auch Allergien sind deutlich auf dem Vormarsch. Die Gründe für diese enorme Zunahme liegen noch weitgehend im Dunkeln. Es wird aber angenommen, dass chronisch entzündliche Krankheiten durch mehrere individuelle Faktoren ausgelöst werden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Tatsache, dass wir in unserer modernen Gesellschaft immer häufiger mit immer komplexer werdenden Fremdstoffen in Berührung kommen.

An diesem Punkt setzt der neue, interdisziplinär ausgerichtete Ansatz der Umwelt-Zahnmedizin an. Im Mittelpunkt der Umweltzahnmedizin steht die ganzheitlich ausgerichtete zahnärztliche Behandlung chronischer Erkrankungen. Dabei kommen individuelle Behandlungskonzepte zur Anwendung, um chronisch entzündlichen Krankheiten vorzubeugen oder diese zu heilen. Die Umwelt-Zahnmedizin beschränkt sich also nicht auf den Mund- und Kieferbereich, sondern ist auf die Heilung des gesamten Organismus ausgerichtet.

Einerseits ist in der Zahnmedizin die Einbringung von Fremdmaterialien wie Metalle, Kunststoffe oder Keramiken alternativlos. Andererseits leiden immer mehr Patienten an chronisch entzündlichen Erkrankungen, deren Ursachen häufig im Zahn- bzw. Kieferbereich verortet sind. Hier müssen Spezialisten der Umweltzahnmedizin in enger Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten gezielt nach unverträglichen Materialien oder Störfaktoren suchen. Solch eine wissenschaftlich fundierte und ganzheitliche Behandlung kann helfen, Entzündungen zu lindern und den Organismus zu entlasten.